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robin hood/kommentar von till

das war und ist ein wahrlich kurzsichtiger artikel. wie dämlich zu versuchen dich als den "gescheiterten" musiker zu porträtieren, weil es ihm, dem autor, eine "story" bietet und zu versuchen daraus eine art romantische idee der unerfüllbaren hoffnung zu generieren. armselig sich in der rolle des poetischen robin hood-journalisten, der weiß wie sich das anfühlen muss, zu gefallen.

wie absurderweise tatsächlich alfred biolek einmal sagte: "gut gemeint ist wahrlich das schlimmste..." irgendwann während seiner kochshow so nebenbei. den satz hab ich mir für ewig gemerkt.

du hast gerade eine wunderbare platte komponiert, aufgenommen und veröffentlicht! da kann ich überhaupt kein scheitern, oder knapp daneben erkennen. künstlerisch ein totaler gewinn und das ist absolut die hauptsache.

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