4.2. adé schweiz, hello schland!
nun heizen wir zurück richtung norden und es wird deutlich kälter. es ist schon wahnsinn, was so ein paar kilometer ausmachen. es war teilweise schon frühlingshaft warm während der letzten tage in st.gallen und luzern. wie geborgen man sich in diesen bergen fühlen kann! auf facebook stehen ein paar fotos (es ist immer noch ein problem fotos hier hoch zu stellen, sorry). kaltes, karges berlin, wie wenig ich Dich gerade vermisse! was für ein privileg, in so einer entspannten gruppe zu reisen. weg vom alltag, stromrechnung, steuer-bescheiden und gutgemeint bösen artikeln.
von nürnberg haben wir so gut wie nichts gesehen. da wir erst um halb sieben da waren, musste alles sehr schnell gehen. aufbau, soundcheck, essen, gig. umbau, gig...immerhin war mein konzert ganz ok. nachdem ich einmal klar gemacht habe, daß ich nicht will, daß sie quatschen, sondern zuhören, wurde es ruhiger und entwickelte kraft. auch wenn ich gerne ein paar von den englischen songs singe, habe ich den eindruck, daß die leute bei deutsch ganz anders zuhören und es auf ne art so nackt, solo, erstmal viel leichter ist, kontakt zu machen, doch irgendwann fehlt mir die band dann immer brutal. habe ganz gut CDs verkauft und ein alter freund war da, was mich sehr freute und entspannte. wenn man nur einen kennt, ist das leben schon ganz anders. das MUZ ist ein guter club. gute grösse, super technik mittwochs kommen da immer vernünftig leute, auch zu bands, die sie nicht kennen. und für nen 5er eintritt ist das ein guter deal.
soviel solo spielen auch spaß macht, ich freu mich wie bolle auf die show MIT BAND nächsten montag, 8.3. in HH, fliegende bauten.
da drüben sind die vogesen. wir fahren die breite rheinebene runter. wie gut ich diese landschaft kenne. immerhin habe ich 7 jahre hier gelebt, und nicht die unwichtigsten. von 5 bis 12. bald müssten wir in freiburg ankommen.
grüße aus dem tourbus!
von nürnberg haben wir so gut wie nichts gesehen. da wir erst um halb sieben da waren, musste alles sehr schnell gehen. aufbau, soundcheck, essen, gig. umbau, gig...immerhin war mein konzert ganz ok. nachdem ich einmal klar gemacht habe, daß ich nicht will, daß sie quatschen, sondern zuhören, wurde es ruhiger und entwickelte kraft. auch wenn ich gerne ein paar von den englischen songs singe, habe ich den eindruck, daß die leute bei deutsch ganz anders zuhören und es auf ne art so nackt, solo, erstmal viel leichter ist, kontakt zu machen, doch irgendwann fehlt mir die band dann immer brutal. habe ganz gut CDs verkauft und ein alter freund war da, was mich sehr freute und entspannte. wenn man nur einen kennt, ist das leben schon ganz anders. das MUZ ist ein guter club. gute grösse, super technik mittwochs kommen da immer vernünftig leute, auch zu bands, die sie nicht kennen. und für nen 5er eintritt ist das ein guter deal.
soviel solo spielen auch spaß macht, ich freu mich wie bolle auf die show MIT BAND nächsten montag, 8.3. in HH, fliegende bauten.
da drüben sind die vogesen. wir fahren die breite rheinebene runter. wie gut ich diese landschaft kenne. immerhin habe ich 7 jahre hier gelebt, und nicht die unwichtigsten. von 5 bis 12. bald müssten wir in freiburg ankommen.
grüße aus dem tourbus!

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